• Das Epithetik-Labor von innen
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BZkG – Epithetik-Praxis

„Ihr Lächeln ist unser Antrieb“
  • Menschen, denen ein Teil ihres Gesichts fehlt, leiden mitunter extrem. Deswegen arbeiten wir seit über 25 Jahren daran, Menschen mit fehlenden Gesichtsteilen ihr Gesicht – und ihr Lächeln – wiederzugeben. Denn wir sind überzeugt: Mit einem defekten Gesicht muss heute niemand mehr leben.

    Jede einzelne Eptithese wird von uns individuell erstellt und angepasst. Das perfekte Ergebnis erreichen wir nur mit viel Zeit und Vertrauen. Neben präzisem Handwerk und modernsten Arbeitsmethoden sind uns daher vor allem die persönliche Beziehung und der intensive Austausch zu unseren Patientinnen und Patienten wichtig.

  • Unser Qualitätsanspuch

    Oberstes Ziel unserer Arbeit ist, die Epithese so perfekt wie möglich dem menschlichen Gesicht anzupassen. Jede einzelne Epithese ist daher ein Unikat. Qualität geht für uns vor Quantität.

    Für eine optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten arbeiten wir nach den Leitlinien des Deutschen Bundesverbandes der Epithetiker (dbve)

    Für die Fertigung der Epithesen verwenden wir ausschließlich hochwertige Materialien, die selbstverständlich alle die strengen Anforderungen des deutschen Medizinprodukte-Gesetzes erfüllen (93/42/EWG).

    Persönlicher Kontakt

    Wir nehmen uns für jeden Patienten Zeit und gehen im Rahmen der Möglichkeiten gerne auf individuelle Wünsche ein.

Antworten auf alle wichtigen Fragen rund um Ihre Behandlung finden Sie hier.

  • "Neben der hohen künstlerischen Qualität der Arbeit schätze ich am BZkG vor allem die vertrauensvollen Gespräche. Die Menschen dort schaffen einen Raum, in dem „mein Problem“ zu etwas völlig Normalem und Besprechbarem wird. Dieses Umfeld hat mir auch geholfen, meine Andersartigkeit zu akzeptieren."

    A. Wölfl (49), Wien – seit ihrer Kindheit mit einer Orbitaepithese versorgt

  • "Obwohl der erste Eingriff schon über 20 Jahre her ist, kann ich mich heute noch sehr genau an die Rückfahrt von Berlin nach Hause erinnern – ich fühlte mich wie neu geboren. Endlich musste ich mein Ohr nicht mehr unter den Haaren verstecken, endlich konnte ich einen Ohrring tragen – die pure Freiheit."

    T. Kisielewicz (49), Bottrop – änderte seine Frisur, nachdem er eine Epithese bekam

  • "Die größte Überraschung war der Moment, als ich das erste Mal mein neues, künstliches Ohr an mir gesehen habe. Ich konnte mir vorher einfach nicht vorstellen, dass eine Epithese so natürlich aussieht und hatte große Angst, vom Ergebnis enttäuscht zu sein. Zu unrecht, wie ich jetzt weiß."

    S. Nill (28), Berlin – erhielt mit 23 Jahren ihre erste Ohrepithese

  • "Ich bin immer noch dankbar dafür, das BZkG entdeckt zu haben. Nicht nur, weil die Epithesen alle sehr gut und natürlich aussehen, sondern auch, weil während der gesamten Betreuung die Gefühle der Patienten im Mittelpunkt stehen. Mir werden die Menschen dort immer in Erinnerung bleiben."

    Sabine B. (67), Halle – kommt seit 1994 turnusmäßig ins BZkG zur Epithesenanfertigung

  • "Nachdem eine Ohrmuschelnachbildung aus körpereigenem Material bei mir gründlich schiefgegangen war, war ich umso begeisterter, als ich am BZkG meine Ohrepithese bekam. Sie ist von einer echten Ohrmuschel kaum zu unterscheiden – und selbst Sport und ruckartige Bewegungen sind kein Problem."

    Georg L. (61), Berlin – Ohrepithesenträger seit 15 Jahren

  • "Ich werde oft darauf angesprochen, wie gut meine Augenepithese aussieht. Natürlich vor allem von Leuten, die wissen, dass ich eine trage. Viele andere bemerken die Epithese nicht mal – und das ist doch das beste Ergebnis, das man sich vorstellen kann. Ich kann das BZkG zu 150 Prozent weiterempfehlen."

    Ines H. (45), Berlin – erhielt 2016 ihre erste Orbitaepithese